Tag Archive: Ruhrgebiet

  1. Binge Eating Castrop-Rauxel

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    Binge Eating Castrop-Rauxel

    Hast du immer wieder unkontrollierte Essanfälle? 

    Isst du oft ohne Hunger oder Sättigungsgefühl?

    Schämst du dich für dein Essverhalten und versuchst es zu verheimlichen?

    Leidest du körperlich (Übergewicht) und seelisch darunter?

    Du bist nicht allein. Uns geht es genauso.

    Du bist herzlich in unserer Gruppe willkommen!

     

    😊 Was dich erwartet:

    Austausch über Erfahrungen, Probleme und Bewältigungsstrategien im Umgang mit unserer Essstörung

     

    🎯 Unser Ziel:

    Gemeinsam Wege finden, um mit der Erkrankung und ihren Folgen zu leben.

    📌 Teilnahme:

    ✔ nur nach vorheriger Anmeldung

    ✔ ab 18 Jahre

    ✔ die Gruppe ist vertraulich und kostenfrei.

    Kontakt

    Wir bitten Dich um eine vorherige Anmeldung, bevor wir Dich das erste Mal bei uns begrüßen dürfen:

     

     

     

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  2. EVK

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    EVK

    Das Evangelische Krankenhaus Castrop‑Rauxel ist selbsthilfefreundliches Krankenhaus und zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen sowie der Selbsthilfe-Kontaktstelle aus.

     

    Innerhalb des Krankenhauses und im direkten Umfeld finden regelmäßig Treffen verschiedener Selbsthilfegruppen statt. Diese Gruppen schaffen verlässliche Räume für Austausch, gegenseitige Unterstützung und Orientierung.

    Durch die strukturelle Einbindung von Selbsthilfe wird das Angebot für Patientinnen, Patienten und Angehörige sinnvoll ergänzt.

    Nachfolgend findet sich eine Übersicht über Selbsthilfegruppen, die ihre regelmäßigen Treffen am Evangelischen Krankenhaus Castrop‑Rauxel durchführen:

    Aphasiker
    Bechterew‑Gruppe
    Frauenselbsthilfe nach Krebs*
    VSG Castrop‑Rauxel*
    Herzsportgruppe CTV 1874 e.V.
    Onkologischer Gesprächskreis*
    Freie Selbsthilfegruppe für Sucht*
    CO‑Counselling
    Selbsthilfegruppe Angst und Depression
    Alzheimer‑Selbsthilfegruppe für Angehörige*
    Spaß trotz Schmerz*

     

    Beratung & Kontakt

    Bei Fragen zum Thema Selbsthilfe oder zur Vermittlung in eine passende Gruppe unterstützt die Selbsthilfe‑Kontaktstelle für die Städte im Kreis Recklinghausen gerne unter 02361 10 97 35.

     

     

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  3. Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und Angsterkrankungen

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    Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und Angsterkrankungen

    Unsere Selbsthilfegruppe bietet einen geschützten Raum für Menschen, die unter Depressionen und Angsterkrankungen leiden.

    Wir treffen uns regelmäßig im Bürgerhaus in Herten, um uns gegenseitig auf dem Weg der Genesung zu
    unterstützen.

    Ein sicherer Ort für Austausch und Hoffnung: Als „beschützte Gruppe“ legen wir
    großen Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander. Beiträge werden nicht
    negativ bewertet – so entsteht ein vertrauensvoller Rahmen, in dem Kraft und Hoffnung
    wachsen können.

    Gemeinsam statt einsam: Wir teilen Erfahrungen, stärken uns gegenseitig und
    begleiten einander durch schwierige Zeiten. Ziel ist es, gemeinsam Wege zu finden, mit
    den Herausforderungen des Alltags besser umzugehen.

    Teilnahmebedingungen: Unsere Gruppe richtet sich an Menschen mit psychischer
    Grundstabilität, die bereit sind:
    • sich aktiv einzubringen,
    • sozialen Gruppenregeln zu achten.

    Wichtiger Hinweis: Eine Teilnahme ist ausschließlich nach vorheriger Anmeldung
    möglich.

     

    Kontakt

    Wir bitten Dich um eine vorherige Anmeldung, bevor wir Dich das erste Mal bei uns begrüßen dürfen:

    Um die Nachricht schneller beantworten zu können bitten wir dich, in der Betreffzeile „Depressionsgruppe Herten“ zu vermerken.

     

     

     

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  4. Way of Amputee

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    Way of Amputee

    Unter dem Motto „Betroffene helfen Betroffenen, Zuhören, Helfen, Gemeinsam bewegen.“ lädt die Selbsthilfegruppe The Way of Amputee Menschen mit Arm- oder Beinamputation und deren Angehörige herzlich dazu ein, Teil einer unterstützenden Gemeinschaft zu werden.

    Die Gruppe richtet sich an Betroffene im Kreis Recklinghausen und darüber hinaus, die nach einem schweren Einschnitt im Leben neue Perspektiven und Lebensqualität suchen.

    Betroffene helfen Betroffenen
    In Deutschland werden jährlich rund 50.000 bis 70.000 Amputationen durchgeführt – verursacht durch Krankheiten wie Diabetes oder arterielle Verschlusskrankheiten, durch Unfälle oder Fehlbildungen. Eine Amputation kann Leben retten, bringt jedoch tiefgreifende körperliche und seelische Veränderungen mit sich.

    Gerade in der Anfangszeit stehen viele Betroffene vor großen Herausforderungen: Wie geht man mit dem Verlust um? Wie gelingt die Rehabilitation? Wie funktioniert der Alltag mit Prothese? Die Selbsthilfegruppe The Way of Amputee möchte hier Halt geben, Orientierung schaffen und Mut machen. Im Zentrum steht der Austausch auf Augenhöhe – von Mensch zu Mensch, von Erfahrung zu Erfahrung.

    Lebensqualität als Architektur eines Hauses

    Die Selbsthilfegruppe The Way of Amputee veranschaulicht Lebensqualität als eine Architektur- Darstellung eines Hauses, das auf mehreren stabilen Ebenen aufgebaut ist.

    Das Fundament dieses Hauses ist der Lebenswille – die innere Stärke und Entschlossenheit, trotz aller Herausforderungen weiterzumachen.

    Die tragenden Wände bestehen aus Familie, Freundschaften, sozialen Kontakten und einer gesicherten sozialen Unterstützung. Sie bieten Halt, Orientierung und Stabilität im Alltag.

    Die tragende Decke beschreibt die Soziale Absicherung, sie ist notwendig und bietet den Schutz für die weitere finanzielle Zukunft

    Im Inneren des Hauses finden sich zentrale Elemente wie Heil- und Rehabilitations- Prozess, Alltagsbewältigung sowie professionelle Unterstützung durch Therapeut*innen, entsprechenden Fachärzten/innen, Orthopädietechniker, sowie der des Peers die den Prozessverlauf begleitend unterstützen können.

    Die Dachspitze des Hauses – und somit das angestrebte Ziel – ist die Lebensqualität selbst. Sie zeigt sich in Mobilität, dem Zugang zu individuell passenden Hilfsmitteln und vor allem in der Fähigkeit, Lebensfreude trotz Behinderung (wieder) zu entdecken und aktiv zu leben.

    Es ist eine Festigung für den laufenden Prozess der Lebensqualität

    Engagement für Barrierefreiheit
    Neben dem persönlichen Austausch engagiert sich die Gruppe auch gesellschaftlich: Sie setzt sich aktiv für Barrierefreiheit in Städten ein.

    Jetzt mitmachen!

    Wer selbst betroffen ist oder jemanden kennt, der Unterstützung sucht, kann sich direkt bei der Gruppe melden:
    0172 5858667 (Dirk Grothausmann)
    0176 724 93 287 (Dirk Boelsen)

    📧 info@thewayofamputee.de

    Kontakt

    Wir bitten Dich um eine vorherige Anmeldung, bevor wir Dich das erste Mal bei uns begrüßen dürfen:

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