Author Archives: Sebastian Flecken

  1. Von 100 auf 0

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    Von 100 auf 0

    Wer sind wir?

    Unsere Selbsthilfegruppe richtet sich an Menschen, die durch ein plötzliches Lebensereignis aus der Bahn geworfen wurden – Menschen, deren Alltag nicht mehr so funktioniert wie früher, weil etwas Erschütterndes passiert ist. Wenn Freundschaften brüchig werden, sich Menschen zurückziehen, Einkaufen zur Hürde wird oder größere Gruppen gemieden werden müssen, entsteht schnell das Gefühl, nicht mehr richtig am Leben teilzunehmen. Dazu kommen oft Stigmatisierung, Vorurteile und das schmerzhafte Empfinden, etwas verloren zu haben, das früher selbstverständlich war.

    Was machen wir?

    In unserer Gruppe wollen wir genau dafür einen geschützten Raum schaffen. Einen Ort, an dem wir einander zuhören, von eigenen Erlebnissen berichten und offen über Schwierigkeiten sprechen können – ohne bewertet oder belehrt zu werden. Jede Erfahrung ist wertvoll, jede Stimme zählt.

    Wir halten uns an gemeinsame Gruppenregeln, die Sicherheit und Vertrauen ermöglichen:

    – Verschwiegenheit – alles Gesagte bleibt im Raum
    – Keine Handys während der Treffen
    – Sprechen in der Ich‑Form
    – Respektvolle Gesprächsregeln, die wir gemeinsam vereinbaren
    – Kein Bewerten, kein Verurteilen, kein Besserwissen

    Du bist herzlich eingeladen!

    Unsere Selbsthilfegruppe ersetzt keine Therapie. Sie ist ein Ort des Erfahrungsaustauschs – von Betroffenen für Betroffene. Wir möchten uns gegenseitig stärken, Verständnis erleben und Schritt für Schritt wieder mehr Halt im eigenen Leben finden.

    Die Gruppe gründet sich gerade. Interessentinnen und Interessenten melden sich gerne unter: selbsthilfe-re@paritaet-nrw.org (Betreff: „Von 100 auf 0“)

     

     

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  2. Café Zwischenraum

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    Café Zwischenraum

    In Datteln entsteht gerade ein neues Selbsthilfe-Angebot. Von betroffenen Frauen für betroffene Frauen! Interessierte können sich gerne jetzt schon bei der Gruppenansprechpartnerin melden.

     

    „Zwischenraum“ Datteln – Selbsthilfe-Café für Frauen mit Suchterfahrung und Angehörige

    Einfach da sein. Austauschen. Verstehen.

    Das Selbsthilfe-Café „Zwischenraum“ ist ein offener Treffpunkt für Frauen mit eigener Suchterfahrung und für Angehörige von Betroffenen. Ein Ort, an dem du willkommen bist – genauso, wie du bist.

    🌿 Was dich erwartet

    – Ein offenes, freiwilliges und wertfreies Angebot
    – Austausch auf Augenhöhe – mit Menschen, die verstehen
    – Niederschwellige Treffen ohne Anmeldung
    – Tee, Kaffee und ein freundlicher Raum zum Ankommen
    – Unterstützung durch Peer-Beraterinnen
    – Ein geschützter Rahmen: anonym, vertraulich, ohne Druck

    🌱 Für wen ist der Zwischenraum gedacht?

    Für alle Frauen, die
    – selbst Erfahrungen mit Sucht gemacht haben
    – Angehörige oder nahestehende Personen unterstützen
    – Austausch, Verständnis oder Orientierung suchen
    – Mut, Halt oder einfach einen sicheren Ort brauchen

    Eine Diagnose ist nicht nötig. Du entscheidest selbst, was du teilen möchtest – oder ob du einfach nur zuhören willst.

    🌼 Warum „Zwischenraum“?

    Wir möchten den Raum zwischen Abhängigkeit und Abstinenz füllen:
    mit Verständnis, Mut, Aufklärung und Solidarität.
    Wir sprechen offen darüber, dass Sucht eine Erkrankung ist, und setzen gemeinsam ein Zeichen gegen Vorurteile und Stigmatisierung. Auch Rückfälle dürfen hier ohne Scham thematisiert werden.

    Du bist herzlich eingeladen!

    ☕ Wichtige Hinweise
    Das Selbsthilfe-Café ist kein Therapieersatz und ersetzt weder ärztliche Behandlung noch therapeutische Begleitung.
    Tagesabstinenz ist für den Besuch dringend erforderlich!
    Gruppentelefon:
    0155 69299141

     

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  3. Binge Eating Castrop-Rauxel

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    Binge Eating Castrop-Rauxel

    Hast du immer wieder unkontrollierte Essanfälle? 

    Isst du oft ohne Hunger oder Sättigungsgefühl?

    Schämst du dich für dein Essverhalten und versuchst es zu verheimlichen?

    Leidest du körperlich (Übergewicht) und seelisch darunter?

    Du bist nicht allein. Uns geht es genauso.

    Du bist herzlich in unserer Gruppe willkommen!

     

    😊 Was dich erwartet:

    Austausch über Erfahrungen, Probleme und Bewältigungsstrategien im Umgang mit unserer Essstörung

     

    🎯 Unser Ziel:

    Gemeinsam Wege finden, um mit der Erkrankung und ihren Folgen zu leben.

    📌 Teilnahme:

    ✔ nur nach vorheriger Anmeldung

    ✔ ab 18 Jahre

    ✔ die Gruppe ist vertraulich und kostenfrei.

    Kontakt

    Wir bitten Dich um eine vorherige Anmeldung, bevor wir Dich das erste Mal bei uns begrüßen dürfen:

     

     

     

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  4. EVK

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    EVK

    Das Evangelische Krankenhaus Castrop‑Rauxel ist selbsthilfefreundliches Krankenhaus und zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen sowie der Selbsthilfe-Kontaktstelle aus.

     

    Innerhalb des Krankenhauses und im direkten Umfeld finden regelmäßig Treffen verschiedener Selbsthilfegruppen statt. Diese Gruppen schaffen verlässliche Räume für Austausch, gegenseitige Unterstützung und Orientierung.

    Durch die strukturelle Einbindung von Selbsthilfe wird das Angebot für Patientinnen, Patienten und Angehörige sinnvoll ergänzt.

    Nachfolgend findet sich eine Übersicht über Selbsthilfegruppen, die ihre regelmäßigen Treffen am Evangelischen Krankenhaus Castrop‑Rauxel durchführen:

    Aphasiker
    Bechterew‑Gruppe
    Frauenselbsthilfe nach Krebs*
    VSG Castrop‑Rauxel*
    Herzsportgruppe CTV 1874 e.V.
    Onkologischer Gesprächskreis*
    Freie Selbsthilfegruppe für Sucht*
    CO‑Counselling
    Selbsthilfegruppe Angst und Depression
    Alzheimer‑Selbsthilfegruppe für Angehörige*
    Spaß trotz Schmerz*

     

    Beratung & Kontakt

    Bei Fragen zum Thema Selbsthilfe oder zur Vermittlung in eine passende Gruppe unterstützt die Selbsthilfe‑Kontaktstelle für die Städte im Kreis Recklinghausen gerne unter 02361 10 97 35.

     

     

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  5. Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und Angsterkrankungen

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    Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und Angsterkrankungen

    Unsere Selbsthilfegruppe bietet einen geschützten Raum für Menschen, die unter Depressionen und Angsterkrankungen leiden.

    Wir treffen uns regelmäßig im Bürgerhaus in Herten, um uns gegenseitig auf dem Weg der Genesung zu
    unterstützen.

    Ein sicherer Ort für Austausch und Hoffnung: Als „beschützte Gruppe“ legen wir
    großen Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander. Beiträge werden nicht
    negativ bewertet – so entsteht ein vertrauensvoller Rahmen, in dem Kraft und Hoffnung
    wachsen können.

    Gemeinsam statt einsam: Wir teilen Erfahrungen, stärken uns gegenseitig und
    begleiten einander durch schwierige Zeiten. Ziel ist es, gemeinsam Wege zu finden, mit
    den Herausforderungen des Alltags besser umzugehen.

    Teilnahmebedingungen: Unsere Gruppe richtet sich an Menschen mit psychischer
    Grundstabilität, die bereit sind:
    • sich aktiv einzubringen,
    • sozialen Gruppenregeln zu achten.

    Wichtiger Hinweis: Eine Teilnahme ist ausschließlich nach vorheriger Anmeldung
    möglich.

     

    Kontakt

    Wir bitten Dich um eine vorherige Anmeldung, bevor wir Dich das erste Mal bei uns begrüßen dürfen:

    Um die Nachricht schneller beantworten zu können bitten wir dich, in der Betreffzeile „Depressionsgruppe Herten“ zu vermerken.

     

     

     

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  6. Way of Amputee

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    Way of Amputee

    Unter dem Motto „Betroffene helfen Betroffenen, Zuhören, Helfen, Gemeinsam bewegen.“ lädt die Selbsthilfegruppe The Way of Amputee Menschen mit Arm- oder Beinamputation und deren Angehörige herzlich dazu ein, Teil einer unterstützenden Gemeinschaft zu werden.

    Die Gruppe richtet sich an Betroffene im Kreis Recklinghausen und darüber hinaus, die nach einem schweren Einschnitt im Leben neue Perspektiven und Lebensqualität suchen.

    Betroffene helfen Betroffenen
    In Deutschland werden jährlich rund 50.000 bis 70.000 Amputationen durchgeführt – verursacht durch Krankheiten wie Diabetes oder arterielle Verschlusskrankheiten, durch Unfälle oder Fehlbildungen. Eine Amputation kann Leben retten, bringt jedoch tiefgreifende körperliche und seelische Veränderungen mit sich.

    Gerade in der Anfangszeit stehen viele Betroffene vor großen Herausforderungen: Wie geht man mit dem Verlust um? Wie gelingt die Rehabilitation? Wie funktioniert der Alltag mit Prothese? Die Selbsthilfegruppe The Way of Amputee möchte hier Halt geben, Orientierung schaffen und Mut machen. Im Zentrum steht der Austausch auf Augenhöhe – von Mensch zu Mensch, von Erfahrung zu Erfahrung.

    Lebensqualität als Architektur eines Hauses

    Die Selbsthilfegruppe The Way of Amputee veranschaulicht Lebensqualität als eine Architektur- Darstellung eines Hauses, das auf mehreren stabilen Ebenen aufgebaut ist.

    Das Fundament dieses Hauses ist der Lebenswille – die innere Stärke und Entschlossenheit, trotz aller Herausforderungen weiterzumachen.

    Die tragenden Wände bestehen aus Familie, Freundschaften, sozialen Kontakten und einer gesicherten sozialen Unterstützung. Sie bieten Halt, Orientierung und Stabilität im Alltag.

    Die tragende Decke beschreibt die Soziale Absicherung, sie ist notwendig und bietet den Schutz für die weitere finanzielle Zukunft

    Im Inneren des Hauses finden sich zentrale Elemente wie Heil- und Rehabilitations- Prozess, Alltagsbewältigung sowie professionelle Unterstützung durch Therapeut*innen, entsprechenden Fachärzten/innen, Orthopädietechniker, sowie der des Peers die den Prozessverlauf begleitend unterstützen können.

    Die Dachspitze des Hauses – und somit das angestrebte Ziel – ist die Lebensqualität selbst. Sie zeigt sich in Mobilität, dem Zugang zu individuell passenden Hilfsmitteln und vor allem in der Fähigkeit, Lebensfreude trotz Behinderung (wieder) zu entdecken und aktiv zu leben.

    Es ist eine Festigung für den laufenden Prozess der Lebensqualität

    Engagement für Barrierefreiheit
    Neben dem persönlichen Austausch engagiert sich die Gruppe auch gesellschaftlich: Sie setzt sich aktiv für Barrierefreiheit in Städten ein.

    Jetzt mitmachen!

    Wer selbst betroffen ist oder jemanden kennt, der Unterstützung sucht, kann sich direkt bei der Gruppe melden:
    0172 5858667 (Dirk Grothausmann)
    0176 724 93 287 (Dirk Boelsen)

    📧 info@thewayofamputee.de

    Kontakt

    Wir bitten Dich um eine vorherige Anmeldung, bevor wir Dich das erste Mal bei uns begrüßen dürfen:

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  7. Ehrenamts- und Selbsthilfe-Café

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    Ehrenamts- und Selbsthilfe-Café

    Darum geht`s:

    „Themen, die bewegen“- aus der Selbsthilfe und Ehrenamt!

    Austausch, Begegnung, Diskussion

    Treffpunkt und Plattform für Engagierte im Kreis RE

    Nette Menschen treffen, in Kontakt bleiben & Spaß haben!

    für alle, die sich engagieren oder engagieren wollen

    So geht`s:

    Das Ehrenamts- und Selbsthilfe-Café

    sichtet sich an alle Menschen, die sich

    freiwillig in Ehrenamt und Selbsthilfe

    Engagieren oder dies noch tun wollen.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

     

    Netzwerk Bürgerengagement

    Oerweg 38, Haus 3

    45657 Recklinghausen

    Informationen und Links

    Auf geht`s:

    Dienstag, 5.5.26

    Dienstag, 2.6..26

    Dienstag, 7.7..26

    15-17 Uhr

    15-17 Uhr

     

    Netzwerk Bürgerengagement

    Oerweg 38, Haus 3

    45657 Recklinghausen

    Kontakt

    Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

     

     

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  8. Hautnah

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    Hautnah

    Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit der Diagnose Hautkrebs und ihre Angehörigen. Unsere Treffen bieten Raum für den Austausch von Erlebtem, Wissen und Emotionen.
    Unsere Gruppe bietet eine vertrauensvolle Umgebung, um Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu stärken.

    📅 Wann? Erster Mittwoch im Monat, 18:00–20:00 Uhr

    📍 Wo? BürgerBahnhof Dorsten, Johannes-Rau-Platz 1 (ehemals Vestische Allee 14), 46282 Dorsten

     

    Gemeinschaft stärkt den einzelnen Menschen

    Jährlich erkranken in Deutschland tausende Menschen an Hautkrebs – eine Diagnose, die Ängste und Unsicherheiten mit sich bringt. Doch niemand muss diesen Weg allein gehen!

    Nach den Sommerferien startet die Selbsthilfegruppe „Hautnah“ in Dorsten, ein geschützter Raum für Betroffene und Angehörige, um sich auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln.

    Unser Ziel:

    – Austausch & Unterstützung: Gemeinsam stark sein, Halt geben und Orientierung finden.

    – Wissen & Erfahrung: Von anderen lernen, sich informieren und neue Wege entdecken.

    – Selbstwirksamkeit erleben: Das eigene Leben wieder bewusst gestalten und Lebensqualität gewinnen.

    – Gemeinschaft spüren: Raus aus der Gedankenblase – hinein in einen offenen Dialog mit Menschen, die verstehen.

    Die monatlichen Treffen bieten eine Möglichkeit, sich achtsam und wertschätzend zu begegnen, neue Impulse zu erhalten und zu erleben, wie andere mit der Diagnose umgehen.

    Das Angebot richtet sich an Menschen aus der näheren Umgebung von Dorsten, dazu gehört z.B. Borken, Bottrop, Dinslaken, Gladbeck, Haltern, Kirchhellen, Marl, Raesfeld, Recklinghausen, Schermbeck, Wesel.

    Die Gruppe freut sich auf neue Mitglieder (mit oder ohne Anmeldung).

    Wir freuen uns auf dich – gemeinsam sind wir „Hautnah“!

    Bild oben: Geralt, Pixabay

    Kontakt

    Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

    Mail: Hautnah.Dorsten@web.de

     

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  9. ADHS-Gruppe Dorsten/Kreis Borken

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    Selbsthilfegruppe für Erwachsene mit ADHS-ob mit Diagnose oder auf dem Weg dorthin.

    Offen, unterstützend, urteilsfrei.

    ADHS kann herausfordernd sein, aber niemand muss den Weg allein gehen. Unsere Selbsthilfegruppe bietet einen unterstützenden Raum für Austausch, Begleitung und gemeinsames Wachsen.

    Unser Ziel:

    Wir teilen unsere Erfahrungen mit ADHS-Symptomen, entwickeln individuelle Strategien und helfen uns gegenseitig durch den Diagnoseprozess. Gemeinsam sammeln wir wertvolle Alltagstipps – ob beim Umgang mit Reizüberflutung, Ordnung halten, Zeitmanagement oder der Nutzung hilfreicher Apps.

    Auch Fragen zu möglichen Anerkennungen wie GdB oder Pflegegrad, unterstützenden Leistungen und Antragswegen finden hier ihren Platz. Medikamentöse Behandlungen und ihre Auswirkungen können offen besprochen werden.

    Doch vor allem stehen gegenseitige Motivation und Ermutigung im Vordergrund:

    Wir entwickeln gemeinsam Strategien zur Bewältigung individueller Herausforderungen und schaffen einen Raum, in dem sich jede*r gehört und verstanden fühlt.

    Was uns wichtig ist:

    Unsere Gruppe lebt von gegenseitigem Respekt, konstruktivem Austausch und einer unterstützenden Atmosphäre. Wir tolerieren keinerlei diskriminierendes Verhalten – Rassismus, Homo- und Transphobie, Bodyshaming sowie ausgrenzendes oder verurteilendes Verhalten haben hier keinen Platz.

    Unsere Grenzen:

    Wir sind keine Therapeutinnen oder Juristinnen – wo professionelle Unterstützung erforderlich ist, helfen wir dabei, passende Anlaufstellen zu finden.

    Ob mit oder ohne Diagnose, ob neu im Thema oder erfahren – jede*r ist willkommen, der oder die sich aktiv einbringen und von der Gemeinschaft profitieren möchte.
    Optional organisieren wir gemeinsame Aktivitäten, die unseren Zusammenhalt stärken und den Alltag bereichern.

    Kontakt

    Wir treffen uns jeden 2. Freitag im Monat
    18.00 Uhr bis 20.00 Uhr
    Carola-Martius-Haus (CMH),
    Urbanusring 17, 46286 Dorsten

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  10. RedeFrei

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    RedeFrei

    Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen.
    Wir hören zu und tauschen uns aus.
    Wir leben in ähnlichen Situationen und kennen die Belastungen.

    Die Arbeit unserer Selbsthilfegruppe wird als Präventionsmaßnahme von der Gesetzlichen Krankenversicherung finanziell gefördert.

    weitere Infos

    Kontakt

    Wer interessiert ist, den bitten wir um eine Kontaktaufnahme an das

    Netzwerk Bürgerengagement
    Freiwilligenzentrum und Selbsthilfe-Kontaktstelle
    für den Kreis Recklinghausen
    Oerweg 38, Haus 3
    45657 Recklinghausen

    Tel. 02361 – 10 97 35
    Fax 02361 – 10 97 43
    buergernetzwerk-re(at)paritaet-nrw.org

    Wir treffen uns jeden

    ersten Freitag im Monat

    um 18 Uhr

    in den Räumen der Selbsthilfe-Kontaktstelle,

    Oerweg 38, Haus 3 in 45657 Recklinghausen.

     

    Mail

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